Geothermie ist der wissenschaftliche Begriff für die Wärme, die unter unseren Füßen in der Erde liegt. Dabei unterscheidet man grob zwischen zwei Formen: der oberflächennahen Geothermie und der Tiefengeothermie. Während die Tiefengeothermie wegen des hohen Aufwands ihrer Erschließung bis in mehrere tausend Meter Tiefe vor allem für größere Wärmenetze rentabel ist und genutzt wird, kann die oberflächennahe Geothermie bei der Sanierung des Eigenheims oder in nachbarschaftlichen Lösungen eine Rolle spielen. Wissenswertes dazu finden Sie in der Juli-Ausgabe der kleinen ImpulsE der Energieagentur Ebersberg-München.
