Man hört es immer wieder: Trüb und dunkel ist es im Winter – da nützt die Photovoltaik-Anlage kaum etwas. Klingt logisch, oder? Schließlich verzeichnet der Großraum München im Sommer ganze elf Sonnenstunden pro Tag durchschnittlich, während es im Winter gerade einmal 3,9 sind. Hinzu kommt die Diffusstrahlung: Das Licht scheint im Winter viel häufiger nicht direkt auf die PV-Anlage, sondern durch Wolken oder Nebel. Doch völlig kraftlos bleiben PV-Anlagen im Winter nicht. Auch in der dunklen Jahreszeit liefern sie einen guten Beitrag zur Stromversorgung.
Weitere Details zum Thema "Photovoltaik im Winter" finden Sie unten in der Februar-Ausgabe der kleinen ImpulsE der Energieagentur Ebersberg-München.
